Düngung

Wie verändern sich Ertrag, Bestandszusammensetzung und Futterqualität bei differenzierten N-Formen und N-Gaben, bzw. bei späterer Nutzung? 

Düngungsstufen

  • Dg.stufe0: 0 N
  • Dg.stufe1: 80 N: 40-40
  • Dg.stufe2: 120 N: 50-35-35
  • Dg.stufe3: 170 N: 70-50-50
  • Dg.stufe4: 240 N: 90-50-50-50
  • Dg.stufe5: 360 N: 120-80-80-80

Ca, P, K, Mg nach Bodenanalyse

Wie verändern sich Ertrag, Bestandszusammensetzung und Futterqualität bei differenzierten N-Formen und N-Gaben, bzw. bei späterer Nutzung? 

Düngungsstufen

  • Dg.stufe0: 0 N
  • Dg.stufe1: 80 N: 40-40
  • Dg.stufe2: 120 N: 50-35-35
  • Dg.stufe3: 170 N: 70-50-50
  • Dg.stufe4: 240 N: 90-50-50-50
  • Dg.stufe5: 360 N: 120-80-80-80

Dünger-Varianten

  • KAS (Kalkammonsalpeter) 27% N
  • AHL (Ammonitrat-Harnstoff-Lösung) 28% N - ca.
Die fachgerechte Grünlanddüngung strebt den Ausgleich zwischen Nährstoffabfuhr über das Erntegut und Nährstoffzufuhr über die Düngung, mittels einer Nährstoffbilanz, an. So können Umweltbelastungen durch Überdüngung vermieden und gleichzeitig Düngemittel eingespart werden. Bei der Nährstoffbilanzierung  sollte man auf Hilfsmittel wie Bodenanalyse, Nährstoffanalyse der organischen Dünger, Düngeplan etc. zurückgreifen

Stickstoffkreislauf 

Im Grünland-Futterbaubetrieb mit Rinderhaltung liegt ein fast geschlossener Nährstoffkreislauf vor.

Gülleausbringung

Das Ausbringen von Gülle birgt die Gefahr der Ammoniakverflüchtigung und damit eine starke Geruchsbelästigung, sowie ein nicht unerheblicher Nährstoffverlust. Durch bodennahe Ausbringungstechniken wie Schleppschlauch, Schleppschuh oder Schlitztechnik gegenüber können diese Ausgasungen jedoch reduziert werden. >> mehr lesen